Lauter und dichter. Ohne Pumpen.

SoundsBetter ist kein Kompressor mit Zeitkonstanten, sondern eine statische Übertragungskurve: jeder Sample-Wert wird sofort abgebildet, leise Anteile werden angehoben, Spitzen weich gegen 0 dBFS gedrückt. Das macht das Signal lauter und dichter — ohne Pumpen, weil nichts nachregelt.
Die Kurve ist formbar: bei +50 dominieren gerade Harmonische (wärmer, voller), bei −50 bleiben leise Anteile unangetastet und nur die oberen Pegel werden gesättigt. Mit „Bänder getrennt“ laufen Bass, Mitten und Höhen einzeln durch die Kurve, damit der Bass die Höhen nicht moduliert.
Kostenlos enthalten
Effekt 100 %, Kurve 0 — dichter und präsenter in einem Schritt.
Kurve +30, Bänder getrennt: wärmer, ohne dass die Kick die Höhen ducken lässt.
Als letzte Stufe vor dem Limiter bringt SoundsBetter die Lautheit, der Limiter hält die Decke.
| Effekt | 0–100 % Anteil des bearbeiteten Signals. |
|---|---|
| Kurve | −50 (sättigend) … +50 (warm). |
| Eingang / Ausgang | ±12 dB vor bzw. nach der Kurve. |
| Bänder getrennt | Dreiband bei 200 Hz und 3 kHz — Kippschalter. |
💡Eingang +3 dB und Kurve +20 ist ein guter Startpunkt für Sprache.
💡Die Bandtrennung dreht die Phase leicht — bei reiner Sprache ausgeschaltet lassen.
Reihenfolge der Kette: Hochpass → Leveler → Kompressor → De-Esser → SoundsBetter → Limiter. Die Effekte-Liste lässt sich per „Sortieren“ umordnen.
jd.Edit ist gratis; jede Pro-Funktion lässt sich zwanzigmal kostenlos benutzen.
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