Hintergrundrauschen reduzieren.

Jeder Raum und jedes Mikrofon hat sein eigenes Grundrauschen: Lüfter, Netzteil, das Rauschen des Vorverstärkers. NoiseFloor lernt dieses Spektrum aus einer Stelle, an der nur das Rauschen zu hören ist, und rechnet es aus dem ganzen Signal heraus — Linie für Linie, mit einem Verfahren, das den Sprachanteil schont.
Das gelernte Profil lässt sich als Preset sichern. Im Aufnahme-Tab wird es direkt nach dem Stopp angewendet, im Editor jederzeit nachträglich — auch auf Importe aus anderen Apps.
Kostenlos enthalten
Lüfter- und Straßenrauschen zwischen den Sätzen verschwindet, die Stimme bleibt.
Das eingebaute Mikrofon rauscht hörbar — ein Preset „iPhone Mikro“ räumt jede Aufnahme auf.
Bandrauschen aus digitalisierten Kassetten oder Diktiergeräten reduzieren.
| Profil | „Aus Markierung lernen“ oder ein Preset aus dem Aufnahme-Tab. |
|---|---|
| Restrauschen | 0–100 %: wie viel vom Rauschen hörbar bleibt. |
| Stärke | Wie hart die Absenkung greift. |
| Glättung | Über Zeit und über Frequenzen — gegen Artefakte. |
💡10 % Restrauschen ist ein guter Standard: das Rauschen ist weg, Atmer und Raum klingen noch echt.
💡Die Markierung zum Lernen sollte wirklich nur Rauschen enthalten — kein Atmen, kein Stuhlknarzen.
Reihenfolge der Kette: Hochpass → Leveler → Kompressor → De-Esser → SoundsBetter → Limiter. Die Effekte-Liste lässt sich per „Sortieren“ umordnen.
jd.Edit ist gratis; jede Pro-Funktion lässt sich zwanzigmal kostenlos benutzen.
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