Sanft ein- und ausblenden.

Ein harter Anfang oder ein abgeschnittenes Ende klingt nach Fehler. Fade lässt den Ton weich beginnen oder ausklingen: auf die Markierung oder — ohne Markierung — über eine wählbare Länge am Anfang bzw. Ende der Datei.
Die Kurve liegt als weiße Linie direkt auf der Wellenform. Ihre Punkte lassen sich ziehen, Doppeltippen setzt oder entfernt einen; so wird aus einem linearen Fade ein langsames Auslaufen, ein schneller Einstieg oder eine S-Kurve. Am Mac lassen sich zusätzlich Anfang und Ende des Fades im Editor verschieben.
Kostenlos enthalten
Die Musik am Schluss über vier Sekunden ausklingen lassen.
Einen kurzen Fade über einen harten Übergang legen.
Hintergrund langsam kommen lassen, bevor die Stimme einsetzt.
| Richtung | Einblenden oder Ausblenden. |
|---|---|
| Kurve | Linear (gratis) oder eines der Kurven-Presets (Pro). |
| Punkte | Auf der Wellenform ziehen; Doppeltippen setzt oder entfernt einen. |
💡Für Musik klingt eine logarithmische Kurve natürlicher als eine lineare — das Ohr hört Pegel logarithmisch.
💡Bei Sprache genügen kurze Fades von 20–50 ms an Schnittkanten.
Reihenfolge der Kette: Hochpass → Leveler → Kompressor → De-Esser → SoundsBetter → Limiter. Die Effekte-Liste lässt sich per „Sortieren“ umordnen.
jd.Edit ist gratis; jede Pro-Funktion lässt sich zwanzigmal kostenlos benutzen.
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