Knackser und Knistern entfernen.

Ein Klick ist ein kurzer Ausreißer, den die Umgebung nicht erklärt. DeClick sagt jeden Abtastwert aus seinen Vorgängern voraus (ein Modell 32. Ordnung) und markiert, wo die Abweichung deutlich über dem normalen Rest liegt. Die Lücke wächst so weit, wie der Klick reicht, und wird aus beiden Seiten neu berechnet (LSAR) — der Ton läuft hindurch, als wäre nichts gewesen.
Ein eigenes Core-ML-Modell prüft jeden Fund: Plosive, Konsonanten und Anschläge sehen für eine reine Rechnung wie Klicks aus — die KI-Prüfung lässt sie stehen. Ein zweiter Durchgang „Knistern“ findet die dichten, winzigen Klicks einer alten Platte. Und ein einzelner Klick lässt sich auch gezielt markieren und entfernen; dabei lernt die Automatik, wie empfindlich sie sein müsste, um ihn selbst zu finden.
Pro-Funktion — zwanzigmal gratis testbar, danach einmalige Freischaltung.
Preset „Vinyl“ mit Knistern-Durchgang — die Musik bleibt, das Prasseln geht.
Funk- oder Kabelknackser aus einer Aufnahme entfernen, ohne die Stimme anzufassen.
Schmatzer und Lippenklicks bei Sprecheraufnahmen mit „Sprache vorsichtig“.
Kurz markieren (bis 100 ms) — DeClick analysiert genau diese Stelle und ersetzt sie.
| Empfindlichkeit | Grob bis fein — wie deutlich ein Ausreißer sein muss. |
|---|---|
| Längster Klick | 0,2 … 10 ms — längere Störungen bleiben unangetastet. |
| Knistern | Zweiter Durchgang für dichte, winzige Klicks, mit eigener Empfindlichkeit. |
| KI-Prüfung | Lässt Funde stehen, die das Modell als Sprache oder Musik erkennt. |
💡Erst „Analysieren“ und die roten Marken ansehen, dann vorhören — und erst danach anwenden.
💡Wenn „Nur Entferntes hören“ nach Sprache klingt, die Empfindlichkeit zurücknehmen.
Reihenfolge der Kette: Hochpass → Leveler → Kompressor → De-Esser → SoundsBetter → Limiter. Die Effekte-Liste lässt sich per „Sortieren“ umordnen.
jd.Edit ist gratis; jede Pro-Funktion lässt sich zwanzigmal kostenlos benutzen.
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