Derselbe Editor, auf dem großen Bildschirm.

jd.Edit wird es auch für den Mac geben — nicht als zweite App, sondern als Teil derselben: Wer jd.Edit Pro auf dem iPhone freigeschaltet hat, nutzt es auf dem Mac mit. Die Mac-Fassung ist in Arbeit; hier steht, was sie schon kann und was noch kommt.
Der Editor ist für Maus, Trackpad und Tastatur gebaut: Dateien liegen als Tabs nebeneinander, die Menüleiste trägt alle Befehle mit Kürzeln, das Trackpad zoomt mit zwei Fingern um den Zeiger, und der Mauszeiger zeigt an den Auswahlkanten, dass sie sich ziehen lassen. Pegelanzeigen mit LED-Ketten, Clip-Anzeige und Übersichtsleiste laufen immer mit.
Die Mac-Version ist noch nicht im App Store. Sobald sie fertig ist, erscheint sie als Teil derselben App.
jd.Edit ist gratis; jede Pro-Funktion lässt sich zwanzigmal kostenlos benutzen.
Im App Store