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jd.Edit für den Mac

Derselbe Editor, auf dem großen Bildschirm.

jd.Edit auf dem Mac: Fenster mit Tab, Wellenform, Pegelanzeigen und Effekt-Leiste
Der Editor auf dem Mac: Tabs, Wellenform, Pegel rechts, Effekte darunter.

jd.Edit wird es auch für den Mac geben — nicht als zweite App, sondern als Teil derselben: Wer jd.Edit Pro auf dem iPhone freigeschaltet hat, nutzt es auf dem Mac mit. Die Mac-Fassung ist in Arbeit; hier steht, was sie schon kann und was noch kommt.

Der Editor ist für Maus, Trackpad und Tastatur gebaut: Dateien liegen als Tabs nebeneinander, die Menüleiste trägt alle Befehle mit Kürzeln, das Trackpad zoomt mit zwei Fingern um den Zeiger, und der Mauszeiger zeigt an den Auswahlkanten, dass sie sich ziehen lassen. Pegelanzeigen mit LED-Ketten, Clip-Anzeige und Übersichtsleiste laufen immer mit.

Was drin ist

  • ✓Schon gebaut — Öffnen per Dialog oder Drop, Tabs je Datei, Markieren, Schneiden, Kopieren und Einfügen zwischen Dateien, Neue Datei aus Markierung, Sichern (⌘S) und Sichern unter, Rückgängig/Wiederholen, Loop, Zoom per Trackpad und Tastatur.
  • ✓Noch offen — Die Effekt-Seiten, Aufnehmen und das Studio — sie folgen Schritt für Schritt. Die Leiste zeigt die Effekte bereits, aber noch ohne Seiten.
  • ✓Voraussetzungen — Mac mit Apple Silicon (M1 oder neuer), macOS 14.4 oder neuer.
  • ✓Ein Kauf — Universal Purchase: jd.Edit Pro gilt auf iPhone, iPad, iPhone Duo und Mac.

Die Mac-Version ist noch nicht im App Store. Sobald sie fertig ist, erscheint sie als Teil derselben App.

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Ausprobieren?

jd.Edit ist gratis; jede Pro-Funktion lässt sich zwanzigmal kostenlos benutzen.

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