Der ganze Bereich auf einen Zielpegel.

Aufnahmen kommen selten mit dem richtigen Pegel: Sprachmemos sind leise, ein USB-Interface war zu vorsichtig eingepegelt, ein Import aus einer anderen App liegt 10 dB unter dem Rest. Normalisieren hebt oder senkt den ganzen Bereich um einen festen Faktor, damit er auf einem definierten Pegel landet.
Zwei Maßstäbe stehen zur Wahl. Spitzenpegel richtet die lauteste Stelle auf 0, −1 oder −3 dBFS aus — das ist der klassische, verlustfreie Weg. Lautheit (RMS) richtet den mittleren Pegel aus und macht Aufnahmen untereinander vergleichbar laut; eine Übersteuerungs-Sperre bremst den Gain, falls Spitzen sonst über 0 dBFS gingen.
Pro-Funktion — zwanzigmal gratis testbar, danach einmalige Freischaltung.
Ein leises Memo auf −1 dBFS heben, bevor es geschnitten oder verschickt wird.
Der letzte Schritt vor WAV oder MP3, damit die Datei überall gleich laut ankommt.
Interview-Teile aus verschiedenen Sitzungen per RMS auf −20 dB bringen — dann klingen sie wie aus einem Guss.
| Modus | Spitzenpegel oder Lautheit (RMS) — Wippschalter. |
|---|---|
| Zielpegel | Spitze: 0, −1, −3 dBFS. Lautheit: −16, −20, −23 dB. |
| Anzeige | Aktueller Pegel mit Zielmarke, darunter die Änderung in dB. |
💡−1 dBFS ist der sichere Standard: voll ausgesteuert, aber mit Reserve für die MP3-Kodierung.
💡Für Podcast-Folgen ist RMS −20 dB ein guter Startwert; den Feinschliff übernehmen Leveler und Limiter.
Reihenfolge der Kette: Hochpass → Leveler → Kompressor → De-Esser → SoundsBetter → Limiter. Die Effekte-Liste lässt sich per „Sortieren“ umordnen.
jd.Edit ist gratis; jede Pro-Funktion lässt sich zwanzigmal kostenlos benutzen.
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